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4,9 Kundenbewertung

im Landkreis München · 515 m ü. NN

Wärmepumpe in Aschheim

Die Auslegungstemperatur in Aschheim beträgt -16 Grad Celsius, was bei der Planung einer Wärmepumpe berücksichtigt werden muss. Mit 4037 Heizgradtagen ist ein effizienter Betrieb essenziell, um den Jahreswärmebedarf von rund 18.839 kWh zu decken.

Auslegungswerte für Aschheim

Die Angaben leiten sich aus Höhe über NN und Lage ab und dienen der Einordnung. Was Ihr Gebäude tatsächlich braucht, zeigt erst die Heizlastberechnung nach DIN EN 12831.

-16°C

Auslegungstemperatur

kältester Auslegungsfall

4.037Kd

Heizgradtage (20/15)

Länge und Härte der Heizperiode

3,3

Jahresarbeitszahl

bei 35 °C Vorlauf · 2,4 bei 55 °C

-7°C

Bivalenzpunkt

ab hier lohnt ein zweiter Erzeuger

Betrieb mit dem eigenen Solarstrom

Solarstrom optimal nutzen

Photovoltaikanlagen erzeugen Strom, der für den Betrieb von Wärmepumpen verwendet werden kann. In Aschheim ist es möglich, einen realistischen Eigenverbrauchsanteil im Winter zu erreichen, indem die Wärmepumpe gezielt mit dem überschüssigen Solarstrom versorgt wird. Durch die Kombination von Photovoltaik und Wärmepumpe können die Energiekosten gesenkt werden, insbesondere wenn der Stromverbrauch von etwa 5.709 kWh bei einer Flächenheizung berücksichtigt wird.

Die Nutzung von Solarstrom zur Einspeisung von Wärmepumpen trägt auch zur Reduzierung der CO2-Emissionen bei. Durch den Betrieb Ihrer Wärmepumpe mit selbst erzeugtem Strom erhöhen Sie die Wirtschaftlichkeit und reduzieren die Abhängigkeit von externen Stromanbietern. Wichtig ist, dass bei der Planung eines solchen Systems auch der Speicher für überschüssige Energie berücksichtigt wird, um den Eigenverbrauch weiter zu maximieren.

Ein gut dimensionierter Batteriespeicher ermöglicht es, Solarstrom zu speichern und bei Bedarf abzurufen. Dies ist besonders wichtig an Tagen mit geringer Sonneneinstrahlung, wenn die Heizlast aufgrund der Temperaturen steigt.

Energiemanagement für optimale Effizienz

Ein effizientes Energiemanagement ist entscheidend, um den selbst produzierten Solarstrom bestmöglich zu nutzen. Dabei spielt der Bivalenzpunkt von etwa -7 Grad Celsius eine wichtige Rolle. Bei einsetzender Kälte muss die Wärmepumpe häufiger arbeiten, um die gewünschte Heizleistung zu erreichen. Ein intelligentes Energiemanagementsystem kann hierbei helfen, den Betrieb der Wärmepumpe optimal an die jeweilige Wetterlage anzupassen.

Die Steuerung des Systems kann so eingestellt werden, dass die Wärmepumpe bevorzugt dann läuft, wenn die Photovoltaikanlage Strom produziert. Damit lässt sich der Stromverbrauch weiter optimieren, was gerade in der Heizperiode von Vorteil ist. Bei einem gedachten Verbrauch von 7.850 kWh bei 55 Grad Vorlauf kann der Eigenverbrauch durch gezielte Steuerung signifikant steigen.

Zusätzlich können Pufferlösungen implementiert werden, die dafür sorgen, dass Wärme gespeichert wird, wenn genügend Solarstrom zur Verfügung steht und bei Bedarf abgerufen werden kann. Diese Pufferung erhöht nicht nur die Effizienz, sondern auch den Komfort im Heizbetrieb.

Zusammenspiel von Wärmepumpe und Speichertechnik

Die Integration von Speichertechnik ist hilfreich, um das Zusammenspiel von Wärmepumpe und Photovoltaikanlage in Aschheim zu optimieren. Ein sinnvoll dimensionierter Pufferspeicher kann sicherstellen, dass die erzeugte Wärme auch dann zur Verfügung steht, wenn der Bedarf im Haushalt steigt, insbesondere während kalter Wintertage. Die Heizlast von 7 kW eines typischen Referenzhauses zeigt, dass eine effiziente und zuverlässige Wärmequelle benötigt wird.

Da die Jahresarbeitszahl einer Luft/Wasser-Wärmepumpe bei 35 Grad Vorlauf mit 3.3 angegeben wird, ist die Effizienz entscheidend für die Betriebskosten und die jährliche Energieeinsparung. Wenn der Wärmebedarf steigt, wie es im Winter der Fall ist, zeigt sich, wie wichtig eine verlässliche Speicherlösung ist, um die Effizienz aufrechtzuerhalten.

Ein gut ausgelegtes Konzept, das Photovoltaik, Wärmepumpe und Speicher kombiniert, kann nicht nur den Energiekostenverbrauch optimieren, sondern auch zur Reduzierung der CO2-Emissionen beitragen. Damit wird eine nachhaltige und wirtschaftliche Heizlösung für die zukünftigen Jahre geschaffen.

Was das für ein Haus in Aschheim bedeutet

Gerechnet für ein teilsaniertes Einfamilienhaus mit 140 m² Wohnfläche und 50 W/m² spezifischer Heizlast, bei 28 ct/kWh Wärmepumpenstrom. Als Vergleichsmaßstab gedacht: Wie Ihr Haus abschneidet, hängt an Dämmstandard, Heizflächen und Nutzung.

Heizlast
7,0 kW
Jahreswärmebedarf
18.839 kWh
Stromverbrauch mit Flächenheizung (35 °C)
5.709 kWh
Stromverbrauch mit Heizkörpern (55 °C)
7.850 kWh
Stromkosten mit Flächenheizung
1.599 € im Jahr
Mehrkosten bei 55 °C Vorlauf
+ 599 € im Jahr

Zwischen den beiden Zeilen zur Vorlauftemperatur liegt der eigentliche Hebel: Wer die Heizflächen vergrößert, spart dauerhaft mehr als wer die Wärmepumpe eine Nummer größer wählt.

Wir sind in Aschheim und in der Umgebung im Einsatz

Aschheim ist eine Landgemeinde auf Platz 15 von 18 in seinem Landkreis. Diese Orte liegen am nächsten:

Eine Wärmepumpe arbeitet am günstigsten mit eigenem Strom. Was eine Photovoltaikanlage in Aschheim leistet, steht auf der Photovoltaik-Seite für Aschheim.

Häufige Fragen zur Wärmepumpe in Aschheim

Wie kann ich die Effizienz meiner Wärmepumpe in Aschheim maximieren?

Die Effizienz Ihrer Wärmepumpe in Aschheim kann durch die Kombination mit einer Photovoltaikanlage maximiert werden. Ein intelligentes Energiemanagement sorgt dafür, dass die Wärmepumpe bevorzugt dann läuft, wenn die Photovoltaikanlage Strom produziert.

Was ist der Bivalenzpunkt und warum ist er wichtig?

Der Bivalenzpunkt in Aschheim liegt bei etwa -7 Grad Celsius. Er bezeichnet die Temperatur, bei der die Wärmepumpe und eine zusätzliche Heizquelle zusammenarbeiten müssen, um genügend Heizleistung bereitzustellen.

Wie viel Solarstrom kann ich im Winter nutzen?

Der realistische Eigenverbrauchsanteil im Winter hängt von der Dimensionierung der Photovoltaikanlage und des Energiemanagementsystems ab. Bei optimaler Planung kann der erzeugte Solarstrom zur Deckung eines erheblichen Teils des Heizbedarfs beitragen.

Auslegung prüfen lassen in Aschheim

Vor der Gerätewahl steht die Bestandsaufnahme: Heizlast, Vorlauftemperatur, Platz für die Aufstellung und der Netzanschluss.