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4,9 Kundenbewertung

kreisfreie Stadt in Nordrhein-Westfalen · 57 m ü. NN

Wärmepumpe in Mönchengladbach

Die Heizlast eines Referenzhauses in Mönchengladbach liegt bei 7 kW, was einen Jahreswärmebedarf von rund 18.903 kWh zur Folge hat. Die Kombination von Wärmepumpen und Photovoltaik ermöglicht es, diesen Bedarf effizient zu decken und Betriebskosten zu senken.

Auslegungswerte für Mönchengladbach

Gerechnet aus Höhenlage und geografischer Länge — als Orientierung, nicht als Vorgabe. Maßgeblich bleibt die Heizlastberechnung nach DIN EN 12831 am Gebäude selbst.

-9°C

Auslegungstemperatur

kältester Auslegungsfall

3.263Kd

Heizgradtage (20/15)

Länge und Härte der Heizperiode

3,8

Jahresarbeitszahl

bei 35 °C Vorlauf · 2,9 bei 55 °C

-4°C

Bivalenzpunkt

ab hier lohnt ein zweiter Erzeuger

Betrieb mit dem eigenen Solarstrom

Zusammenspiel von Wärmepumpe und Solarstrom

Durch die Integration einer Wärmepumpe mit einer Photovoltaikanlage können Sie den Eigenverbrauch Ihres erzeugten Solarstroms optimieren. Bei einer Jahresarbeitszahl von 3.8 bei 35 Grad Vorlauftemperatur ergibt sich eine effiziente Nutzung des selbst erzeugten Stroms. Das bedeutet, dass für jeden eingespeisten kWh Strom etwa 3.8 kWh Wärme erzeugt werden können. Dies ist besonders vorteilhaft, wenn die PV-Anlage einen nennenswerten Teil des Strombedarfs im Winter decken kann, da der Eigenverbrauchsanteil hier entscheidend ist.

Die durchschnittlichen Heizgradtage von 3263 Kd zeigen, dass die Nachfrage nach Heizenergie in Mönchengladbach relativ hoch ist. Daher ist die Kombination von Solarstrom und Wärmepumpe besonders vorteilhaft. Die Nutzung des eigenen Solarstroms reduziert nicht nur die Stromkosten, sondern kann auch die Betriebskosten der Wärmepumpe erheblich senken. Eine gut dimensionierte PV-Anlage kann Ihnen helfen, die benötigte Energie während der Heizperiode zu decken und somit den Wärmebedarf effizient zu erfüllen.

Effiziente Speicherlösungen und Pufferung

Um die Effizienz der Wärmepumpe und der Photovoltaikanlage weiter zu steigern, ist der Einsatz von Speichersystemen sinnvoll. Diese ermöglichen es, überschüssigen Solarstrom, der tagsüber produziert wird, zu speichern und bei Bedarf, insbesondere in der Nacht oder bei geringerer Sonneneinstrahlung, abzurufen. Mit einem gut dimensionierten Speicher können Sie den Eigenverbrauch bis zu 70% erhöhen.

Zusätzlich dazu spielt die Pufferung eine essentielle Rolle. Ein Puffer ermöglicht es, die Heizwärme der Wärmepumpe gezielt zu speichern und bedarfsgerecht abzugeben. Bei einem Bivalenzpunkt von etwa -4 Grad Celsius kann die Wärmepumpe effizient arbeiten, sodass Sie selbst bei niedrigeren Außentemperaturen die Heizlast von 7 kW decken können. Damit kann der Energieverbrauch optimiert und eine Überlastung der Stromversorgung vermieden werden.

Energiemanagement und Steuerung

Ein intelligentes Energiemanagement-System ist entscheidend, um das Zusammenspiel zwischen Photovoltaik, Wärmepumpe und Speichersystem zu steuern. Durch eine automatische Steuerung wird sichergestellt, dass die Wärmepumpe vorrangig mit dem eigenen Solarstrom betrieben wird, wodurch die Betriebskosten weiter gesenkt werden. Die Steuerung kann auch die Ladezeiten des Speichers optimieren, indem sie beispielsweise bei ausreichend Solarstrom das Speichersystem lädt und gleichzeitig die Wärmepumpe aktiviert.

Mit diesen Systemen können Sie nicht nur den Stromverbrauch im Winter reduzieren, sondern auch sicherstellen, dass die Wärmepumpe effizient arbeitet. Durch die genaue Anpassung der Betriebsparameter und den Einsatz von Wetterprognosen können Sie den Betrieb der Wärmepumpe an die jeweiligen Anforderungen anpassen und so die Effizienz der gesamten Anlage maximieren.

Was das für ein Haus in Mönchengladbach bedeutet

Gerechnet für ein teilsaniertes Einfamilienhaus mit 140 m² Wohnfläche und 50 W/m² spezifischer Heizlast, bei 28 ct/kWh Wärmepumpenstrom. Ein anderes Baujahr oder eine andere Dämmung verschiebt das Ergebnis deutlich; die Zahlen ordnen ein, sie prognostizieren nicht.

Heizlast
7,0 kW
Jahreswärmebedarf
18.903 kWh
Stromverbrauch mit Flächenheizung (35 °C)
4.974 kWh
Stromverbrauch mit Heizkörpern (55 °C)
6.518 kWh
Stromkosten mit Flächenheizung
1.393 € im Jahr
Mehrkosten bei 55 °C Vorlauf
+ 432 € im Jahr

Der Unterschied zwischen den beiden Vorlauftemperaturen ist der Grund, warum sich ein hydraulischer Abgleich und der Tausch einzelner Heizkörper meist schneller rechnen als ein größeres Gerät.

Wir sind in Mönchengladbach und in der Umgebung im Einsatz

Mönchengladbach ist die mittlere Grossstadt auf Platz 12 von 14 in unserer Standortliste für Nordrhein-Westfalen. Diese Orte liegen am nächsten:

Der Strom für die Wärmepumpe kann vom eigenen Dach kommen. Was eine Photovoltaikanlage in Mönchengladbach leistet, steht auf der Photovoltaik-Seite für Mönchengladbach.

Häufige Fragen zur Wärmepumpe in Mönchengladbach

Wie kann ich den Eigenverbrauch meiner PV-Anlage optimieren?

Um den Eigenverbrauch zu optimieren, sollten Sie eine Wärmepumpe in Kombination mit einem Speichersystem nutzen. Dies ermöglicht die Speicherung überschüssigen Solarstroms und die Bedarfsdeckung in Zeiten geringer Sonneneinstrahlung.

Was ist der Bivalenzpunkt und wie beeinflusst er die Wärmepumpe?

Der Bivalenzpunkt ist die Außentemperatur, bei der die Wärmepumpe sowohl Heizwärme als auch zusätzliche Unterstützung benötigt. In Mönchengladbach liegt dieser bei etwa -4 Grad Celsius, was bedeutet, dass die Wärmepumpe bei Temperaturen darunter zusätzliche Heizquellen benötigt.

Wie beeinflusst das Energiemanagement den Betrieb meiner Anlage?

Ein intelligentes Energiemanagement optimiert den Betrieb von Photovoltaik, Wärmepumpe und Speicher. Es steuert die Nutzung des erzeugten Solarstroms und maximiert den Eigenverbrauch, was zu geringeren Betriebskosten führt.

Wärmepumpe durchrechnen lassen in Mönchengladbach

Wir sehen uns Heizflächen, Dämmstandard und Zählerschrank an und nennen Ihnen die Gerätegröße, die dazu passt.